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Montag, 14. Mai 2018

Menschen mittendrin und doch am Rande

Der Berliner Platz als Lebensmittelpunkt


Für einige ist er ihr Wohn­zimmer. Nur dass man in der Öffentlichkeit steht und für alle präsent ist. Sie sind nicht immer gerne gesehen, die Männer und Frauen, die sich täglich dort treffen, keine Arbeit haben und auch zur Bierflasche greifen.
Manch einer fühlt sich durch die für sich stehende Gruppe belästigt – alleine schon durch den Anblick. Oder man hat Angst. Dass es sich um Bottroper BürgerInnen mit ihren Einzelschicksalen handelt, wird in der Diskussion oft vergessen und andere Interessen überwiegen.

„Ich habe keine sozialen Kontakte mehr. Ich bin alleinstehend und gerne in Gesellschaft. Am Berliner Platz treffe ich Menschen mit den gleichen Problemen“, erklärt Marc.

Doch sie stören andere und sollen weg – kurzum! Dass der Treffpunkt sich dann nur, wie die Vergangenheit und die Erfahrungen beweisen, in andere innerstädtische Bereiche verschiebt, wird nach dem Floriansprinzip in Kauf genommen.

Aber es gibt Alternativen zur Vertreibung, wie zum Beispiel das Sozialamt der Stadt Bottrop mit ihrer aufsuchenden Hilfe und dem städtischen Sozialarbeiter Norbert Eickholt beweist. Wir möchten für einen sozialarbeiterischen Ansatz werben, der an den Problemlagen der Einzelnen ansetzt und allen Beteiligten gerecht wird.

Die Stadt gehört allen – Soziale Ausgrenzung löst keine Probleme!

Donnerstag, 15. März 2018

„Kolüsch“ packt wieder ein

Am Freitag, 16.03.18 gibt es noch einmal Linsensuppe mit Mettwurst


25 Jahre Kolüsch – nach 3 Monaten und zahl­reichen Mahlzeiten und ungezählten Gästen beendet das „Bottroper Restau­rant der Herzen“ seine Jubiläumssaison und schließt am 16.03.18 vorerst seine Türen.
Bis zu 100 Besucher und Besucherinnen fanden diesmal wieder den Weg in unser etwas andere Restaurant. Das Deutsche Rote Kreuz lieferte wie in den Vorjahren eine ausgewogene und gesunde Mahlzeit.
„Die täglichen Zahlen sind im Vergleich zum Vorjahr gleichgeblieben,“ wissen Felix Brill und Claudia Kretschmer von der ESB. „Allerdings haben wir wieder viele jüngere Leute bei Kolüsch begrüßen können. Das freut uns besonders!“

Wie viele Servietten letztendlich gefaltet, wie viele Teller und Tassen gespült wurden, weiß so recht keiner von dem Kolüsch-Team. „Aber Spaß gemacht hat es trotzdem,“ finden die überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die Gäste von Kolüsch bedauern es sehr, dass diese Saison am Freitag beendet ist, bedeutet es für viele nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch Geselligkeit und Unterhaltung. „Aber wir kommen noch in diesem Jahr am 11. Dezember wieder,“ versprechen Felix Brill und Claudia Kretschmer.

Außerdem bedankt sich die ESB bei allen Spendern und Spenderinnen, die durch ihre finanzielle Unterstützung Kolüsch erst möglich machen und damit gelebte Solidarität mit den Benachteiligten praktizieren.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Obdachlose vor Kälte schützen

Die ESB bittet um Aufmerksamkeit


Ob­dach­lose sind bei den augen­blick­lichen Temperaturen besonders ge­fähr­det. Bei den akuten Minusgraden ist es besonders wichtig, dass Wohnungslose nicht aus Einkaufspassagen sowie Bahn­höfen vertrieben werden. Die ESB leistet Hilfe bei der Vermittlung in Not­unter­künfte und verteilt warme Kleidung und Schlafsäcke. Bei Kolüsch im Barbaraheim am Unterberg 12 können sich Wohnungs­lose montags bis freitags von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr aufwärmen und eine warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Wenn jemand Obdachlose in Haus­ein­gängen oder anderswo sieht, die hilflos oder in einer Notsituation sind, sprechen Sie sie erst an und prüfen Sie, ob sie bei klarem Bewusstsein sind. Bei akuter Gesundheitsgefährdung alarmieren Sie den Rettungsdienst (112) oder die Polizei (110).
Im Sozialamt ist Christian Haar­mann (02041 / 703867) zuständig für die Unterbringung in der kommunalen Notunterkunft.

Donnerstag, 08. Februar 2018

Lecker Lasagne bei Passmanns

Kolüsch zu Gast im „richtigen Restaurant“


Es bildete sich schon eine lange Schlange, bevor sich die Türen der Kultur­kneipe Passmanns an der Kirchhellener Str. 58 öffneten. Ein appetitlicher Essens­geruch lag auch schon in der Luft. Schnell waren alle Plätze besetzt und das Kolüsch-Team konnte mit dem Servieren der traditionellen und vielfach ge­wünsch­ten Lasagne beginnen. Danach wurden die Gäste noch mit einem leckeren Nach­tisch verwöhnt. Und allen hat es wieder geschmeckt, wie man den zufriedenen Kommentaren und Gesichtern entnehmen konnte.

Für den bekannten und beliebten Szene­wirt Reimbern von Wedel-Parlow im Ruhestand war es seine letzte Saison mit Kolüsch bei Passmanns. Aber sein Nach­folger Michael Mrosek stand ihm bereits hilfreich zur Seite. Er hat auch bereits angekündigt, dass er die Tradition fort­setzen wird. Somit können wir uns schon auf das 10jährige Jubiläum bei Passmanns freuen…

Freitag, 02. Februar 2018

ESB-Projekt für woh­nungs­lose junge Er­wachsene

Neuer Kollege im Team


Friedrich „Fiete“ Masch­meyer küm­mert sich seit dem 01.01.18 um die woh­nungs­losen jungen Erwachsenen zwischen 18 und 25 Jahren.
Das vom Jobcenter Bottrop geförderte Projekt „Jung, arm, woh­nungs­los – junge Erwachsene im Abseits“ bietet seit August 2017 Hilfen und Unterstützung bei der Wohnungssuche, bei Ämtergängen zur Sicherung der Lebensgrundlage und bei der Bewältigung des individuellen Lebensalltags. Diese meist nur noch schwer erreichbaren jungen Menschen stehen dabei mit ihren Sorgen und Nöten selbstbestimmt im Mittelpunkt und werden von Fiete Maschmeyer individuell begleitet und durch das Hilfesystem gelotst.

 

 

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Das ESB-Team wünscht fröhliche Weihnachten und alles Gute für 2018

Öffnungszeiten über die Feiertage


An den Weih­nachts­feier­tagen haben Kolüsch und die ESB ge­schlossen. An Heiligabend (24.12.) lädt die Evan­gelische Kirchen­gemeinde alle ein­samen Menschen zu ihrer Heiligabend-Feier ab 15.00 Uhr in das Martinszentrum ein.

Das Restaurant der Herzen gibt vom 27.12. (Mittwoch) bis 29.12. (Freitag) warme Mahlzeiten aus und die ESB hat geöffnet.

Neujahr (Montag) ist geschlossen, ab dem 02.01.2018 gelten dann wieder die normalen Öffnungs­zeiten.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

25 Jahre Kolüsch – 25 Jahre gelebte Solidarität

Das Bottroper Restaurant der Herzen ist wieder geöffnet


Mit Grün­kohl und Mett­wurst öffnete Kolüsch am 12. Dezember 2017 wieder tra­di­tions­gemäß seine Türen. Bis zum 16. März 2018 können wohnungslose und be­dürf­tige Bottroper von montags bis frei­tags in der Zeit von 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr eine warme Mahlzeit bekommen.
Anne Hanhörster, Pfarrerin und Vor­sitz­ende der Ev. Kirchengemeinde Bottrop, eröffnete die Jubiläumssaison und über­gab dann an Oberbürgermeister Bernd Tischler, der in dieser Saison die Schirm­herr­schaft für Kolüsch übernommen hat.
Der OB begrüßte die anwesenden Gäste, betonte die Wichtigkeit von Kolüsch und bedankte sich bei dem Helferteam und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der ESB für das jahrelange Engagement.
Presse, Rundfunk und Fernsehen nahmen regen Anteil an dem besonderen Jubi­läum. Auch zahlreiche offizielle Gäste waren erschienen.

Montag, 04. Dezember 2017

25 Jahre Kolüsch

Bottroper Restaurant der Herzen öffnet wieder


Am 12.12.­2017 star­tet wie­der die Essensausgabe im ehemaligen Pfarr­heim St. Barbara, Am Unterberg 12. Bis zum 16.03.2018 wird das Kolüsch-Team wieder von Montag bis Freitag warme Mahlzeiten an Wohnungslose und Arme in Bottrop ausgeben.
Wegen des besonderen Jubiläums hat unser Oberbürgermeister Bernd Tischler für diese Saison die Schirmherrschaft übernommen und wird Kolüsch per­sön­lich eröffnen. Wir freuen uns schon au unsere Gäste!

WAZ-Artikel „25 Jahre Kolüsch: Die Suppenküche tischt wieder auf“ vom 10.12.2017.

Wenn Sie uns helfen möchten: Unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir auch in diesem Jahr täglich gesundes Essen auf den Tisch bringen können.

Mittwoch, 29. November 2017

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet rudert zurück.

Sozialticket für 2018 gesichert


Nähere In­for­ma­tio­nen fin­den Sie hier:
 WAZ-Artikel „Sozialticket und Flughafen: Die Pannen des Armin Laschet“ vom 28.11.2017.

 WAZ-Artikel „Stadt Emmerich sieht Pläne zum Sozialticket kritisch“ vom 29.11.2017.

Montag, 27. November 2017

Sozialticket steht vor dem Aus

Schwarz-Gelbe Landesregierung will Zuschüsse stoppen


Das So­zial­ticket ist für viele Be­dürf­tige die einzige Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr für den Weg zur Arbeit, regel­mäßige Arzt­besuche und Be­hörden­gänge nutzen zu können.
Obwohl im Regelsatz der Grundsicherung nur 25,77 € für Fahrtkosten monatlich vorgesehen sind, leisten sich 1417 Bott­roper das aktuell 37,80 € teure So­zial­ticket.
Laut NRW-Verkehrsminister Hen­drik Wüst (CDU) sollen die Zuschüsse an die Verkehrsverbände in 2 Phasen bis 2020 abgeschafft werden. Das ein­ge­sparte Geld soll in den Straßen­bau flie­ßen. Ohne die Zuschüsse sehen sich die Verkehrsverbände jedoch außerstande, das subventionierte Sozialticket weiter anzubieten.

Wieder einmal scheint es, dass Spar­maß­nahmen auf dem Rücken der Armen durch­ge­führt werden! Wir fordern daher NRW-Ministerpräsident Armin Laschet auf, die beabsichtigte Einstellung der Sub­vention zurückzunehmen. Außerdem darf das Ticket nicht teurer sein, als die im Regelsatz vor­ge­sehenen Fahrtkosten.

Donnerstag, 16. November 2017

860.000 Menschen in 2016 ohne Wohnung

BAG Wohnungslosenhilfe gibt neue Zahlen bekannt


„Auch ohne Be­rück­sich­ti­gung der Woh­nungs­losigkeit von Flüchtlingen müssen wir leider davon ausgehen, dass der An­stieg der Woh­nungs­losenzahlen zwischen 2015 und 2016 unseren frü­heren Prog­nosen ent­sprochen hat. Die Zuwanderung hat die Gesamt­situation dra­ma­tisch ver­schärft, ist aber keinesfalls alleinige Ur­sache der neuen Woh­nungs­not“, erklärte Thomas Specht, Ge­schäfts­führer der BAG W.

Ca. 290.000 (70 %) der wohnungslosen Menschen sind alleinstehend, 130.000 (30 %) leben mit Partnern und/oder Kindern zusammen. Die BAG W schätzt die Zahl der Kinder und minderjährigen Jugendlichen auf 8 % (32.000), die der Erwachsenen auf 92 % (390.000). Der Anteil der erwachsenen Männer liegt bei 73 % (290.000); der Frauenanteil liegt bei 27 % (100.000) und ist seit 2011 um 3 % gestiegen). (Alle Angaben jeweils ohne Berücksichtigung der wohnungslosen Flüchtlinge.)

Mehrere Faktoren seien maßgeblich für den dramatischen Anstieg der Wohnungs­losenzahlen. Specht: „Das Angebot an bezahlbarem Wohnraum ist unzureichend, der Sozialwohnungsbestand schrumpft ständig. Seit 1990 ist der Bestand an So­zial­wohnungen um ca. 60 % gesunken. 2016 gibt es noch ca. 1,2 Millionen So­zialwoh­nungen, bis 2020 werden weitere 170.000 aus der Bindung fallen. Zu­sätz­lich haben Kommunen, Bundesländer und der Bund eigene Wohnungsbestände an private In­ves­toren verkauft. Damit haben sie Reserven bezahlbaren Wohnraums aus der Hand gegeben.“

Pressemitteilung: BAG Wohnungslosenhilfe: 860.000 Menschen in 2016 ohne Wohnung

Freitag, 10. November 2017

Armut oder soziale Ausgrenzung

16 Millionen Deutsche betroffen


Fast jeder fünfte Mensch in Deutsch­land ist von Armut oder so­zia­ler Ausgrenzung bedroht.
Der Anteil von 19,7 Prozent der Be­völ­kerung entspricht etwa 16 Millionen Menschen, teilte das statistische Bundesamt mit.

Eine Person gilt als von Armut oder so­zialer Ausgrenzung bedroht, wenn ihr Einkommen unter der Ar­muts­gefähr­dungs­grenze liegt, ihr Haushalt von er­heb­licher materieller Entbehrung betroffen ist oder sie in einem Haushalt mit sehr ge­rin­ger Erwerbsbeteiligung lebt.

Quelle: Videotext ZDF 08.11.2017

Pressemitteilungen – 19,7 % der Bevölkerung Deutschlands von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

Montag, 06. November 2017

Die Wohnungs­losen­zahlen in NRW steigen

Frauen sind besonders hart betroffen


Die Zahl der ge­melde­ten Woh­nungs­losen in NRW hat sich seit 2011 um 60% auf 25000 Personen erhöht.
Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht von Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) an den Düsseldorfer Landtag. Knapp 40% davon sind Frauen, die nicht selten einen Unterschlupf bei männlichen Bekannten mit sexuellen Dienstleistungen zahlen müssen. Laumann stellt fest, dass es wichtig sei, in bezahlbaren Wohnraum zu investieren und Menschen in Arbeit zu bringen. Bei Miet- und Stromschulden soll schnell geholfen werden, um präventiv den Wohnungsverlust zu verhindern.

 WAZ-Artikel „Mehr als 25.000 Menschen in NRW sind wohnungslos“ vom 06.11.2017.

 Wohnungsnotfallberichterstattung 2016

 Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ – Landtag NRW

Freitag, 27. Oktober 2017

Mitbegründer der ESB verstorben


Wir nehmen traurig
Abschied von
Wolfgang Kutta

Das Team der ESB und
Deine Freundinnen und Freunde
von der Straße

WAZ-Artikel „Wolfgang Kutta, der Vater der Sozialberatung ist gestorben“ vom 26.10.2017.

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Kinderarmut in Deutschland

Einmal arm, immer arm?


Das scheint die neuste Studie der Bertelsmann-Stiftung zu bestätigen.
Rund 21% aller Kinder leben mindestens über 5 Jahre dauerhaft oder wieder­kehrend in Armut.
„Wer schon als Kind arm ist und nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann, hat auch in der Schule nachweisbar schlechtere Chancen. Das verringert die Möglichkeiten, später ein selbst­be­stimm­tes Leben außerhalb von Armut zu führen“, meint Jörg Dräger, Vorstand der Bertelsmann-Stiftung.
In der Studie werden neue sozial- und familienpolitische Instrumente gefordert, die der Armut entgegenwirken und Kinder und Jugendliche gezielt unterstützen.
Die vollständige Studie der Bertelsmann-Stiftung finden Sie hier.

WAZ-Artikel „Jedes fünfte Kind in Deutschland ist dauerhaft arm“ vom 23.10.2017.

Montag, 28. August 2017

AmBOTioniert kocht 5-Gänge-Menue für Kolüsch

Kolüsch feiert den 25. Geburtstag


Das soziale Netzwerk für so­ziales En­gage­ment mit „Bock auf Bottrop“ unter­stützt mit seinem 3. Charity-Dinner am 23. September 2017 im Cottage erneut unser Restaurant der Herzen.

Frei nach dem Motto „herbstliche Mo­mente“ bereiten Hobbyköche ein 5-Gän­ge-Menue zu und versprechen einen ku­li­na­rischen und unterhaltsamen Abend. Begleitet wird das Programm von dem Bottroper Künstler, Zauberer und Mo­de­ra­tor Marc Hoft alias Rufus Grey.
Ein Teil des Erlöses kommt wieder un­ser­em Mahlzeitendienst für Woh­nungs­lose und Bedürftige zugute.
Wir wünschen der Veranstaltung viel Erfolg und sagen jetzt schon „Danke“!

Kolüsch öffnet übrigens am 12. Dezember 2017 wieder für 3 Monate die Türen und feiert in dieser Saison den 25. Geburtstag.

Weitere Infos über AmBOTiniert finden Sie hier.

Dienstag, 11. Juli 2017

Das ESB-Team sucht eine(n) Bundes­freiwilligen­dienst­ler(in)

Die ESB wieder einmal in eigener Sache


Wir suchen einen en­gagierten Men­schen, der einen Bundes­frei­willigen­dienst oder ein Frei­williges Soziales Jahr ab­sol­vieren will. Mehr Informationen darüber finden Sie hier.

Wer die Arbeit der Ev. Sozialberatung kennenlernen möchte, volljährig ist und Spaß an der Arbeit und den Umgang mit Menschen hat, soll sich gerne bei uns melden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Sonntag, 07. Mai 2017


Das ESB-Team sucht Verstärkung

Die ESB in eigener Sache


Für unser Projekt „Jung, arm und woh­nungs­los – junge Erwachsene im Ab­seits?“ suchen wir eine en­gagierte Mit­ar­bei­terin oder einen en­gagierten Mit­ar­bei­ter. Ziel der mit dem Jobcenter Arbeit für Bottrop durchgeführten Maß­nahme ist die Heranführung und Anbindung woh­nungs­loser 18-25jähriger Menschen in prekären Lebenssituationen an das Hilfesystem. Mehr Informationen hier.

Freitag, 17. März 2017

Letzte Mahlzeitenausgabe

Kolüsch-Saison 2016/2017 endet


Am Freitag (17. März 2017) serviert das Kolüsch-Team zum letzten Mal in dieser Saison ein leckeres Mittagessen. Seit dem 13. De­zember 2016 hat das haupt- und ehrenamtliche Team täglich bis zu 110 warme Mahlzeiten an Woh­nungs­lose und Arme ausgeben. Wir dan­ken allen engagierten Unter­stützer­Innen und Spender­Innen! Am 12. De­zem­ber 2017 startet Kolüsch dann in die 25. Saison.

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